Informationen
Hier möchte ich Ihnen Informationen an die Hand geben, die für Sie an Zeiten von Lebenswenden interessant sein könnten.
Ich möchte
Menschen verbinden, Erinnerungen bewahren

Taufe (kath.)
Zur Anmeldung einer Taufe wenden Sie sich an das für Sie zuständige Pfarramt.
Für die Anmeldung der Taufe benötigen Sie die Geburtsurkunde Ihres Kindes.
Bitte benennen Sie in der Taufanmeldung auch die Taufpaten und/oder -zeugen. Ein Taufpate muss erwachsener Katholik sein (Nachweis!), bei Taufzeugen gibt es, außer der Volljährigkeit, keine besonderen Voraussetzungen.
Mit dem Pfarramt stimmen Sie den Termin der Tauffeier ab und ggfs. auch schon den Taufspender.
In Vorbereitung auf die Tauffeier wird der Seelsorger / die Seelsorgerin Sie kontaktieren, um mit Ihnen die Tauffeier (Liturgie, Musik) zu besprechen.

Hochzeit
Sie planen Ihre freie Hochzeit, ohne kirchlichen Ritus.
Sie haben sich schon Gedanken über den Ort, die Zeit, die Location, das Catering, die Musik, das "Drumherum" gemacht.
Evtl. haben Sie sich für einen "Wedding-Planner" entschieden und dieser plant mit Ihnen die Hochzeit und die Feier.
Nun brauchen Sie noch einen Redner, der Ihren Moment persönlich, auf Sie ganz persönlich zugeschnitten, gestaltet und Ihren bisherigen gemeinsamen Weg und auch Ihre gemeinsamen Ziele in Worte fasst.
Der Redner wird auch den Moment Ihres "Ja, ich will!" persönlich und individuell, an Ihren Wünschen und Vorstellungen orientiert, formulieren.
Ihr Ja-Wort als der zentrale Punkt Ihrer Hochzeit wird der Redner in den Mittelpunkt stellen.
Um diesen Moment für Sie zu gestalten, nehmen Sie Kontakt zu einem Redner auf und er wird dann im persönlichen Gespräch alles mit Ihnen abstimmen, besprechen und ausarbeiten.
Am Tag der Hochzeit wird der Trauredner für Sie und Ihre Gäste die Zeremonie der Hochzeit begleiten und so diesen Tag, Ihren Tag, zu einem unvergesslichen Moment werden lassen.

Ich bin für Sie da
Wünschen Sie eine katholische Taufe, eine christliche Trauung oder Beisetzung, stehe ich Ihnen gerne zur Seite.
Wenn Sie sich für eine weltliche, freie Hochzeit oder Trauerfeier entschieden haben, dann bin ich gerne für Sie da.
Diakon
Thorsten Schrüllkamp
Marktstraße 57-59
45355 Essen
Telefon +49 201 43 35 09 18
Mobil +49 176 80 59 13 94
E-Mail: schruellkamp@web.de
Bitte nehmen Sie gerne direkt zu mir Kontakt auf und/oder teilen Sie dem Pfarramt oder Bestatter meine Kontaktdaten mit.
Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.

Trauung (kath.)
Sie planen Ihre kirchliche Trauung. Sie möchten Ihre Ehe unter den Segen und Schutz Gottes stellen.
Für die Anmeldung zur Trauung wenden Sie sich an das für Sie zuständige Pfarramt.
Mit dem Pfarramt stimmen Sie den Termin der kirchlichen Trauung ab, ggfs. auch schon den Geistlichen, der Ihrer Trauung vorstehen wird.
In der Vorbereitung auf die kirchliche Trauung wird der Geistliche mit Ihnen Kontakt aufnehmen und mit Ihnen im persönlichen Gespräch das Ehevorbereitungsprotokoll erstellen, Ihren bisherigen gemeinsamen Weg und Ihre Wünsche und Vorstellungen erörtern.
Sie besprechen mit dem Geistlichen den Ablauf der Liturgie (mit Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst) und treffen erste Absprachen.
Sie benötigen für eine kirchliche Trauung -zum Gespräch-einen Auszug aus dem Taufbuch, ggfs. Kirchenaustrittserklärung und ggfs. Scheidungsurteil, sowie Namen und Anschriften der beiden Trauzeugen.
U.U. muss Ihre geplante kirchliche Eheschließung beim Generalvikariat/Ordinariat genehmigt werden - der Geistliche wird Sie im Einzelfall dazu aufklären.
Weiterreichende Informationen erhalten Sie natürlich auch bei Ihrem Pfarramt.

Trauerfall
Sie haben einen geliebten Menschen verloren und stehen nun vor der Situation, im Moment des Schmerzes und Verlustes, Dinge in die Wege zu leiten und Entscheidungen treffen zu müssen.
1. Wenn ein Mensch verstirbt, muss zunächst der Tod durch einen Arzt festgestellt werden.
Tritt der Tod im häuslichen Umfeld ein, sollte der Hausarzt oder Notarzt informiert werden. Dieser sollte unmittelbar vor Ort erscheinen und die Todesbescheinigung ausstellen und übergeben. Ohne diese Todesbescheinigung darf der Bestatter nicht überführen.
2. Tritt der Tod Im Krankenhaus, Seniorenheim oder Hospiz ein, kümmert sich das Personal um die Benachrichtigung des Arztes.
3. Benachrichtigen Sie das Bestattungsunternehmen Ihres Vertrauens. Bestattungsunternehmen sind Tag und Nacht telefonisch erreichbar.
Alle weiteren Einzelheiten der Bestattung werden dann ganz in Ruhe in einem persönlichen Gespräch im Bestattungsunternehmen, oder auf Wunsch in Ihrer Wohnung besprochen.
In dieser schwierigen Lage können Sie sich auf das Einfühlungsvermögen und die Kompetenz des Bestatters verlassen.
Um Ihnen viele Formalitäten abnehmen zu können, benötigt der Bestatter folgende Dokumente des Verstorbenen:
Ledige: Geburtsurkunde bzw. Stammbuch
Verheiratete: Heiratsurkunde
Geschiedene: Heiratsurkunde, rechtskräftiges Scheidungsurteil
Verwitwete: Heiratsurkunde, Sterbeurkunde des Partners
Weitere wichtige Dokumente:
• Personalausweis (gültig) ansonsten Befreiungsschein, oder Einwohnermeldebestätigung
• Chipkarte der Krankenkasse
• Versicherungspolicen von Lebens- bzw. Sterbeversicherungen
• Unfall- und Sachversicherungen
• Nachweise über Mitgliedschaften bei Gewerkschaften oder Vereinen
• Rentennummern
• Graburkunde (falls vorhanden)
• Bestattungsvorsorgevertrag (falls vorhanden)
Bitte machen Sie sich keine Sorgen, falls Ihnen einige Dokumente nicht vorliegen. Ihr Bestatter hilft Ihnen auch bei der Beantragung fehlender Unterlagen.

...
Der Bestatter wird sich nun mit dem zuständigen Friedhofsamt / der Friedhofsverwaltung in Verbindung setzen und einen Beisetzungstermin festlegen.
Im nächsten Schritt wir der Bestatter nun Kontakt zum zuständigen Pfarramt, Seelsorger oder Trauerredner aufnehmen und den Termin zur Beisetzung abstimmen.
Der beisetzende Seelsorger wird sichzeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren.
Gleiches gilt für den beisetzenden Trauerredner: er wird sich zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen Termin zum persönlichen Gespräch zu vereinbaren.
Im persönlichen Gespräch spricht der Beisetzende mit Ihnen über den Verstorbenen, sein Leben, sein Wirken, seine Eigenschaften.
Im Anschluss wird der beisetzende Seelsorger oder Trauerredner die Trauerfeier, den Ritus, die Trauerrede planen und erstellen.
Das christliche Begräbnis orientiert sich am christlichen Ritus, stellt den Glauben an die Auferstehung in den Mittelpunkt des Abschieds.
Das freie Begräbnis, die freie Trauerrede und -feier, stellt das Persönliche, den Verstobenen selbst in den Mittelpunkt.
Auch bei der freien Trauerfeier wird der Segen über den Verstorbenen, auch ein Gebet gesprochen, wenn Sie dies wünschen und/oder zulassen.
Bitte besprechen Sie dies mit dem Trauerredner.
